BCM360
Das Business Continuity Management Tool||Szenarien realistisch auf die Probe stellen
Einhaltung gesetzlicher Anforderungen
Zunehmend fordern Regulatoriken, wie DORA oder NIS-2, das Üben der Stabsmitglieder. BCM360 erzeugt audit-konforme Übungsberichte und leitet gezielt Optimierungsbedarfe ab.
KI-Generierte Szenarien in Sekunden
Der KI-Szenario-Generator von BCM360 entwickelt unternehmensspezifische Szenarien, die direkt in der Lösung von BCM360 geübt werden können.
- Üben Sie im Team oder Individuell!
Hohe Immersion schafft Realismus
Das emotionale Erleben von Szenarien führt zu realistischen Bewältigungssituationen, die Stabsmitglieder wissenschaftlich belegt für zeitkritische Situationen konditionieren.
Den Notfall hautnah und realistisch erproben
Mit unserem Augmented-Reality-Tool ist es Ihnen möglich, alle Szenarien direkt in einer Simulation durchzugehen und somit für den Ernstfall perfekt vorbereitet zu sein.
Der hybride BCM-Lösungsansatz
Vorbereitet für komplexe Notfälle und Krisenszenarien
Komplexe Notfälle erfordern präzise Planung und schnelle Reaktionen, um Unternehmen effektiv vor den schwerwiegenden Auswirkungen zu schützen.
Verbinden Sie die Software mit Ihrer persönlichen Umgebung
Umweltkatastrophen
In Zeiten des globalen Klimawandels rückt auch das Thema Umweltkatastrophen immer näher. Hochwasser, extreme Hitzewellen, Orkane und viele andere naturbedingte Ausnahmesituationen.
Systemausfall
BCM360
Stromausfall
Kein Unternehmen ist heutzutage noch ohne Strom handlungsfähig, ein Stromausfall kann Betriebe komplett lähmen und für Unruhe sorgen.
Cyberangriff
Testen Sie BCM360 und erproben Sie den realitätsnahen Notfall
Komplexe Notfälle
Komplexe Notfälle erfordern präzise Planung und schnelle Reaktionen, um Unternehmen effektiv vor den schwerwiegenden Auswirkungen zu schützen.
Analyse der Übung
Die Analyse der Übung ermöglicht es, Schwächen zu identifizieren und die Reaktionsfähigkeit in zukünftigen Notfällen zu optimieren.
Verbesserungsvorschläge
Untereinander diskutieren und auswerten, um gezielte Verbesserungsvorschläge zu erarbeiten und die Teamleistung zu steigern.
Mehr Kontrolle, besser vorbereitet
Wir beraten Sie persönlich und auf Ihre Situation abgestimmt.
Was sind die nächsten Schritte
Schreiben Sie uns
Nutzen Sie das Formular, um uns Ihre Fragen zu senden. Wir antworten Ihnen schnell und individuell.
Wir besprechen das weitere Vorgehen
Nach Ihrer Anfrage besprechen wir mit Ihnen die nächsten Schritte und entwickeln gemeinsam einen maßgeschneiderten Plan.
Lösungs-Zugang
Fordern Sie einen Lösungs-Zugang an, um unser Tool unverbindlich zu testen und sich von dessen Funktionen zu überzeugen.
Nehmen Sie jetzt Kontakt auf und wir melden uns gern
FAQ
Allgemeines zur Anwendung
Was ist das Ziel der Anwendung?
BCM360 unterstützt Organisationen dabei, Krisen- und BCM-Notfallstäbe mit realitätsnahen aber sicheren Simulationen zu beüben.
Im Fokus stehen Entscheidungsfindung, Zusammenarbeit, Lageverständnis und Kommunikation unter Stress.
Wie funktioniert das Grundprinzip der Übung?
Die Übung läuft in klar definierten Phasen ab.
In jeder Phase erhält der Stab Lageeinspieler und 1-3 strategische Entscheidungsoptionen, die den weiteren Verlauf beeinflussen.
Für welche Szenarien ist die Anwendung geeignet?
BCM360 eignet sich typischerweise für alle Szenarien, welche in Ihrer BAO abgearbeitet werden würden. Die Übung beübt vor allem die strategische Ebene (Notfallstab/Krisenstab)
Die Anwendung eignet sich u. a. für:
Stromausfall/Blackout
Unwetter/Flächenlagen
Bombenfund/Gefahrenlage im Stadtgebiet
Cyberangriffe und IT-Ausfälle
Veranstaltungen und Messebetrieb
Szenarien werden grundsätzlich individuell angepasst und werden in enger Abstimmung mit Ihnen erstellt.
Für wen ist das System gedacht?
Für Krisenstäbe, Verwaltungsstäbe, BCM-Notfallteams, IT-Krisenteams und Führungsgruppen in Verwaltung, Unternehmen und kritischen Infrastrukturen.
Aufbau und Didaktik
Wie ist eine Übung typischerweise aufgebaut?
Es handelt sich um Notfallübung auf Basis einer Table Top Exercice (TTE/Planspiel). Eine Übung besteht aus mehreren Phasen (z. B. Lageaufbau, Eskalation, Notbetrieb, Stabilisierung, Wiederanlauf).
Jede Phase enthält Einspieler, eine definierte Aufgabe und drei Entscheidungswege mit klaren Konsequenzen.
Wie werden die drei Entscheidungsoptionen gestaltet?
Die drei Optionen spiegeln unterschiedliche Strategien wider (z. B. „risikoarm“, „ressourcenschonend/abwartend“, „kommunikationsstark/proaktiv“).
Je nach Wahl verändern sich Lagebild, Handlungsoptionen und Stresslevel in der nächsten Phase.
Warum wird mit Einspielern (Audio/Video/Text) gearbeitet?
Einspieler machen die Lage greifbar und erzeugen realistischen Entscheidungsdruck.
Typisch sind Telefonanrufe, Medienberichte, Wetterwarnungen oder Rückmeldungen aus dem Einsatz- bzw. Fachbereich.
Welche Lernziele können mit der Anwendung verfolgt werden?
- Rollen- und Aufgabenverständnis im Stab
- Strukturierte Lagebeurteilung und Priorisierung
- Koordinierte Kommunikation nach innen und außen
- Umgang mit unvollständigen Informationen
- Abstimmung zwischen Fachbereichen und Leitung
- Trainieren von Handlungsabläufen
- Überprüfen von Notfallplänen und internen Annahmen
AR/VR- und Web-Variante
Was ist der Unterschied zwischen Web- und AR/VR-Version?
Grundsätzlich bieten beide Varianten identische Funktionalitäten. Die AR/VR-Version bietet die Möglichkeit ein besonders immersives Erlebnis zu schaffen und in das “Szenario einzutauchen”. Durch die virtuelle Umgebung eignet sich diese Variante besonders für Stäbe die hybrid oder vollständig remote üben wollen oder für Stäbe, die noch keinen dedizierten Stabsraum haben.
Brauche ich VR, um die Anwendung sinnvoll nutzen zu können?
Nein, alle Szenarien können vollständig als Webversion durchgeführt werden.
VR/AR ist ein optionales Zusatzmodul zur Vertiefung und Visualisierung und zur Zusammenführung von hybriden Teams in einem virtuellen Krisenstab.
Welche Hardware wird für die VR-Version benötigt?
Wir bieten die Anwendung über unsere META Quest 3 an. Sie benötigen keine eigenen Brillen, diese werden von uns gestellt.
Vorbereitung und Durchführung
Wie viel Vorbereitungszeit wird benötigt?
Für Standard-Szenarien ist nur eine kurze technische und organisatorische Vorbereitung nötig.
Für individuelle Szenarien (eigene Stadt, eigenes Unternehmen) sollte zusätzliche Planungszeit eingeplant werden.
Welche Rollen werden in der Übung benötigt?
Typischerweise: Übungsleitung, Stabsleitung, Fachfunktionen (z. B. Lage, Organisation, Presse, IT/BCM), Dokumentation und ggf. Beobachter.
Die Anwendung unterstützt dabei, die Rollenstruktur abzubilden.
Kann ich eigene Szenarien und Einspieler erstellen?
Ja, Szenarien, Phasen und Entscheidungsoptionen können angepasst oder neu aufgebaut werden.
Audio-, Video- und Text-Einspieler lassen sich je nach Konzept austauschen oder erweitern.
Wie lange dauert eine typische Übung?
Das ist flexibel:
Kurzformat: 60–120 Minuten (z. B. 3–4 Phasen)
Standardformat: Halb- bis Ganztagesübung mit mehr Phasen und Vertiefung
Die Länge hängt von Tiefe, Anzahl der Phasen und Debriefing ab.
Auswertung und Messbarkeit
Wie werden Entscheidungen dokumentiert?
Die Anwendung protokolliert, welche Option pro Phase gewählt wurde und in welchem Kontext.
Zusätzlich können Kommentare der Stabsmitglieder oder Moderationsnotizen erfasst werden.
Welche Kennzahlen können erzeugt werden?
Zum Beispiel:
Häufigkeit bestimmter Entscheidungsstrategien
Reaktionszeit bis zur Entscheidung
Einhaltung definierter Prioritäten (z. B. Schutz kritischer Prozesse)
Anzahl identifizierter Risiken und Maßnahmen
Wie unterstützt die Anwendung das Debriefing?
Durch BCM360 werden während der Übung alle relevanten Informationen (Alarmierungszeiten, Entscheidungsbegründungen, Protokolle, etc.) protokolliert. Unsere Berater unterstützen Sie in der Auswertung der Übung und Sie erhalten ein auditfähiges Auswertungsdokument mit Verbesserungspotenzialen für Ihr BCMS/Krisenmanagement.
Können Ergebnisse zwischen Übungen verglichen werden?
Ja, durch die standardisierte Struktur (Phasen + 3 Optionen) lassen sich verschiedene Durchläufe und Gruppen vergleichen.So wird die Entwicklung des Krisen- und BCM-Reifegrads sichtbar.
Anpassung an Organisation und Standards
Lässt sich die Anwendung an bestehende Pläne und Standards anpassen?
Das Konzept beruht auf größtmöglicher Individualität der Szenarien. Die Szenarien werden immer an den jeweiligen Reifegrad ihres BCMS/Krisenmanagement angepasst und berücksichtigen die Gegebenheiten Ihres Unternehmens.
Durch die Begleitung durch erfahrene Berater (Remote oder vor Ort) wird die Konformität der Übungsdurchführung mit einschlägigen Standards wie der ISO 22301 gewährleistet.
Können mehrere Standorte/Organisationen gemeinsam üben?
Ja, Mehrfachszenarien (z. B. Landkreis + Kommune + Unternehmen) können abgebildet werden. Dazu werden Rollen, Kommunikationswege und Schnittstellen im Szenario entsprechend modelliert.
Technik und Betrieb
Welche technischen Voraussetzungen gibt es (ohne VR)?
Benötigt werden üblicherweise: Präsentationsmöglichkeit (Beamer/Display), Lautsprecher für Audioeinspieler und ein Rechner pro User mit Internetzugang für die Übungssteuerung.
Ein ruhiger Raum mit geeigneter Bestuhlung für Stabsarbeit ist empfehlenswert.
Wie wird die Datensicherheit gewährleistet?
Personenbezogene oder organisationsspezifische Daten können auf Wunsch reduziert oder anonymisiert werden.
Übungsdaten (Entscheidungen, Protokolle) können lokal gespeichert und nach Vorgabe der Organisation verarbeitet werden.
Kann die Anwendung auch für Schulungen ohne kompletten Stab genutzt werden?
Ja, es sind auch Varianten für kleinere Gruppen, Workshops oder Führungskräftetrainings möglich.
Einzelne Phasen können als kurze Lernmodule eingesetzt werden.